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Clomid (Clomifen) kaufen - Schnell Schwanger werden

Mit Clomid (Clomifen) schnell schwanger werden

Clomifen bei Kinderwunsch

30. Oktober 2017 Online Apotheke Schweiz geschrieben vom Frauenärztin Dr. med. Regine Laser (Gynäkologie)

Schwanger werden - Schwangerschaft

Bei immer mehr Frauen findet der Eisprung unregelmäßig oder gar nicht statt und erschwert somit die gewünschte Schwangerschaft. In solchen Fällen hat sich eine Hormonbehandlung mit einem Anti-Östrogen bewährt. Der Wirkstoff Clomifencitrat ist ein so genannter selektiver Östrogenrezeptormodulator und wird seit den 60er Jahren erfolgreich bei sterilen Frauen mit Kinderwunsch eingesetzt. Clomifen wirkt an den Steroidrezeptoren im Hypothalamus und stimuliert den Hypophysenvorderlappen vermehrt Botenstoffe zu produzieren die einen Eisprung auslösen. Eine gestörte Funktion der Eierstöcke kann somit häufig durch die Gabe von rezeptfreiem Clomifen behandelt werden. Bei bestimmten Formen der ausbleibenden oder unregelmäßigen Regelblutung kommt eine Clomifen Behandlung ebenfalls in Frage.

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Die hormonelle Regulation der Keimdrüsen:

Hormone entfalten im menschlichen Organismus lebenswichtige Funktionen. Ihre Konzentration und Ausschüttung muss präzise und den jeweiligen akuten Anforderungen entsprechend reguliert werden. Diese Regulation erfolgt auf allen Ebenen, also der Freisetzung, der Produktion, sowie der Anzahl der Rezeptoren an der Zielzelle des entsprechenden Organs. Hormone steuern ihre eigene Sekretion auf direktem sowie indirektem Weg über positive und negative Rückkopplung. Das Steuerungsprinzip entspricht einem Regelkreis. Für die Geschlechtshormone wie beispielsweise das Testosteron oder das Östrogen gibt es Regelgrößen, die im Hypothalamus über das Blut gemessen werden. Der Hypothalamus ist ein Teil des Zwischenhirns. In dieser Gehirnregion befindet sich das Steuerungszentrum, welches der Hypophyse übergeordnet ist und diese über Botenstoffe sog. „Relasing Hormone“ (GNRH) steuert. Die „Glandotropen Hormone“ (an den Drüsen wirkend) der Hirnanhangsdrüse wiederum stimulieren die Drüsenzellen des Zielorgans letztendlich zur Hormonproduktion. Sie gelangen mit dem Blut zu den Keimdrüsen und sorgen für eine korrekte Funktion.

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Schwanger werden - Kinderwunsch - Fruchtbare Tage - Zyklus Frau

Künstliche Befruchtung - Eisprungrechner - Insemination - Eisprungkalender

Wie wirkt Clomifen?

Clomifen bindet als synthetisches Östrogen an die Steroidrezeptoren im Hypothalamus und blockiert diese ohne sie zu triggern. Der Wirkmechanismus beruht nun darauf, dass dem Körper ein Mangel an Östrogenen vorgetäuscht wird. Um diesen vermeintlichen Östrogenmangel auszugleichen schüttet die Hirnanhangsdrüse im Rahmen des natürlichen Biofeedbag Mechanismus Hormone aus. Das folikelstimulierende Hormon (FSH) regt die Eierstöcke an mehr Eizellen und Östrogen zu produzieren. Follikel sind mit Flüssigkeit gefüllte Hohlräume in Ihren Eierstöcken. Jeder Follikel enthält eine einzige, noch unentwickelte Eizelle. Das Luteinsierende Hormon (LH) stimuliert den Eisprung. Aufgrund der Wirkung des Clomifens am Rezeptor lässt sich die Konzentration der Sexualhormone im Blut meist gut einstellen. Voraussetzung für die Wirksamkeit ist die Funktion der Keimdrüsen. Der Arzneistoff Clomifen wird nach oraler Gabe rasch im Darm aufgenommen, die höchste Wirkstoffkonzentration wird 5 bis 7 Stunden nach der Einnahme erreicht. Clomifen wird nur zum Teil über die Leber verstoffwechselt und verlässt den Körper überwiegend unverändert über den Stuhl.

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Wie wird Clomifen angewendet?

Einer der wesentlichen Vorteile einer Stimulationstherapie mit rezeptfreiem Clomifen liegt in dem geringen Nebenwirkungspotential dieser Substanz. Die Therapie mit Clomifen erfolgt in Zyklen zu jeweils 5 Tagen. Für gewöhnlich beginnt die Behandlung am 3. bis 5. Tag nach dem Einsetzen der Periode mit der Einnahme einer Tablette die 50 mg Clomifencitrat enthält. Frauen mit ausbleibender Regelblutung beginnen dagegen an einen beliebigen Tag mit der Einnahme. In den folgenden 5 Tagen erfolgt die Einnahme von 50 mg Clomifen täglich. Im Anschluss daran sollte binnen einer Woche der Eisprung stattfinden. Wenn auch nach 3 Wochen kein Eisprung stattgefunden hat, kann die Behandlung im nächsten Zyklus wiederholt werden. Hierzu kann die Dosierung mit 2 Tabletten pro Tag auf 100mg gesteigert werden. Wenn ein Eisprung und damit normalerweise eine Monatsblutung, mit 50 mg ausgelöst werden konnte, ist in den folgenden Behandlungszyklen keine weitere Steigerung der Dosis notwendig. Ob ein Eisprung stattgefunden hat kann sowohl im Ultraschall, als durch die Messung der Basaltemperatur erkannt werden. Da jede Frau individuell auf die Hormontherapie reagiert, werden bis zu sechs Behandlungszyklen empfohlen. Danach sinken sie Erfolgsaussichten mit Clomifen Schwanger zu werden. Eine Steigerung der Dosis, oder der Dauer der Therapie über 100 mg über 5 Tage sollte nicht erfolgen.

Unter bestimmten Voraussetzungen kann Clomifencitrat auch beim Mann zum Einsatz kommen um die Spermienqualität oder die körpereigene Testosteronproduktion zu steigern. Die Behandlung mit Clomifen, ist beispielsweise dann angezeigt, wenn die Hypophyse zu wenig Glandotrope Botenstoffe (FSH/LH) produziert, welche die Hoden zur Testosteron- und Spermienproduktion anregen.

Absprache mit dem Arzt: Eine Hormonbehandlung mit rezeptfreiem Clomifen, sollte unter Aufsicht des behandelnden Arztes durchgeführt werden. Des Weiteren sollte vor der Bestellung von rezeptfreien Clomifen im Internet der Arzt zu Rate gezogen werden, wenn Funktionsstörungen der Leber oder psychische Erkrankungen anamnestisch bekannt sind.

Mit Clomid schwanger geworden - Der Kinderwusch und die Schwangerschaft

Welche Nebenwirkungen sind möglich unter der Therapie mit rezeptfreiem Clomifen?

Im allgemeinen ist die Behandlung mit Clomifen gut untersucht und vergleichsweise nebenwirkungsarm. Dennoch kann es bei einer hormonellen Fruchtbarkeitsbehandlung gelegentlich zu Begleiterscheinungen kommen, die denen der Wechseljahre ähnlich sind. Diese Nebenwirkungen sind üblicherweise Dosisabhängig und auf die Dauer der Einnahme begrenzt.

* Aufgrund der hormonellen Veränderung werden neben Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Brustspannen und Schwindelgefühle selten Übelkeit, Unterbauch-/ Kopfschmerzen sowie Stimmungsschwankungen beschrieben.

* Ein sogenanntes Überstimulationssyndrom wird selten beobachtet. Hierbei bilden sich in ca. 5 % der Fälle Ovarialzysten, kleine mit Flüssigkeit gefüllte Bläschen, die meist keine Beschwerden verursachen und sich in der Regel nach absetzten der Therapie von selbst zurückbilden.

* Unter ein Stimulationsbehandlung mit Clomifen steigt laut Statistik die Quote an Mehrlingsschwangerschaften meist Zwillinge um ca. 5 % an.

Wann sollte das rezeptfreie Clomifen nicht eingenommen werden?

Clomifen ist ein gut verträglicher Wirkstoff der seit den 60er Jahren bei Frauen mit ausbleibender Regelblutung eingesetzt wird. Dennoch gibt es bei der Therapie einige Kontraindikationen zu beachten:

    • Schwangerschaft und Stillzeit

    • Schwere Leberfunktionsstörungen

    • Hypophysenkarzinom

    • Blutgerinnungsstörungen

    • Endometriose

    • Ungeklärte Blutungen

    • Blutgerinnungsstörungen

    • Ovarialkarzinom, Zystenbildung an den Eierstöcken

    • Anwendung über 6 Monatszyklen

    • Thrombose und Thrombophlebitis

      Unter der Einnahme von Clomifen kann es vereinzelt zu Sehstörungen kommen, die das Reaktionsvermögen im Straßenverkehr oder das Bedienen von Maschinen beeinträchtigen können. Der Wirkstoff Clomifencitrat wird zumindest teilweise über die Leber abgebaut, weshalb für die Dauer der Therapie auf den Genuss von Alkohol verzichtet werden sollte.

      Die Künstliche Befruchtung Erklärt

      Was ist zu beachten wenn man mit Clomifen Schwanger werden möchte?

      Der Wirkstoff Clomifen wird seit vielen Jahren bei Frauen erfolgreich eingesetzt, die aufgrund eines fehlenden Eisprungs unfruchtbar sind. Falls sich unter der Stimulationsbehandlung mit Clomifen auch nach mehreren Zyklen keine Schwangerschaft einstellt, sollten andere Ursachen wie z.b. eine Schilddrüsenunterfunktion, ein Prolaktinüberschuß oder auch eine Überproduktion an männlichen Hormonen in Betracht gezogen werden. Frauen bei denen ein polyzystisches Ovarialsysndrom besteht, sind in 15 bis 40% resistent gegen Clomifen. Bei Frauen deren BDI (Bodymaßindex) größer als 25 ist, tritt ein Normalgewichtigen. Interessanterweise kann schon eine vergleichsweise geringe Reduktion des Körpergewichts dazu beitragen einen Eisprung auszulösen. Ein weiterer wichtiger Faktor der zumeist unberücksichtigt bleibt, wenn es um das Thema ungewollte Kinderlosigkeit geht, stellt die stetig wachsende Umweltbelastung mit diversen toxisch wirkenden Agenzien wie beispielsweise Schwermetalle oder Weichmacher aus Kunststoffen dar.

      Künstliche Befruchtung:

      Wenn Paare trotz aller Bemühungen nicht auf natürlichem Wege schwanger werden können, besteht die Möglichkeit einer künstlichen Befruchtung. Hierunter versteht man die Befruchtung einer Eizelle, mit dem Ziel einer Schwangerschaft, ohne natürlichen Geschlechtsverkehr. Um eine Eizelle zu befruchten kommen unterschiedliche Verfahren zur Anwendung. Grundsätzlich kann man zwischen einer internen und einer externen künstlichen Befruchtung unterscheiden. Beide Verfahren sind Teil der Reproduktionsmedizin. Hierzu werden Samen und Eizellen entweder innerhalb oder außerhalb des weiblichen Körpers zusammengebracht. Aus biologischer Sicht handelt es sich bei einer künstlichen Befruchtung um einen unphysiologischen Eingriff in den Akt der Fortpflanzung und damit in die natürliche Sexualität des Menschen. Damit diese Behandlungsmethode Anwendung finden kann, müssen gewisse Mindestanforderungen der Paare erfüllt werden. Liegt hingegen bei einem der beiden Elternteile eine vollständige Zeugungsunfähig vor, so führt auch eine künstliche Befruchtung nicht zur gewünschten Schwngerschaft.

      Infografik Ablauf Künstliche Befruchtung

      Mit Clomid (Clomifen Citrat) können Sie wie bei der Künstlichen Befruchtung innerhalb von 1 Monat schwanger werden

      Ablauf einer künstlichen Befruchtung:

      Diverse Kliniken bieten zahlreiche unterschiedliche Verfahren der künstlichen Befruchtung an. Die einzige Gemeinsamkeit darin besteht, dass eine Befruchtung der Eizelle außerhalb und nicht wie beim regulären Geschlechtsverkehr, innerhalb des Körpers der Frau stattfindet. Man spricht deshalb auch von einer so genannten assoziierten Reproduktion.

      • Externe künstliche Befruchtung: Hierbei wird eine zuvor entnommene Eizelle im Reagenzglas mit einer menschlichen Samenzelle zusammengeführt. Es haben sich zwei verschiedene Verfahren etabliert:

      - Bei der so genannten In-vitro-Fertilisation (Befruchtung im Glas) werden die Spermien lediglich in ein Reagenzglas gegeben, den Weg in die Eizelle müssen sie selbst finden. Dies geschieht außerhalb des Körpers, nicht im Eileiter der Frau, sondern in einer Petrischale. Auch bei einer künstlichen Befruchtung erfolgt normalerweise im Vorfeld eine entsprechende Hormonbehandlung.

      - Während zu Beginn der Reproduktionsmedizin überwiegend die In-vitro-Fertilisation zum Einsatz kam, wird heute in 75% der Fälle die intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) angewendet. Auch die seit Jahren stetig schlechter werdende Samenqualität des Mannes trägt dazu bei, dieses Verfahren zu favorisieren.

      Bei Männern die ein schlechtes Spermatogramm aufweisen mit wenigen gesunden Spermien, die nur eingeschränkt beweglich sind, besteht somit die Möglichkeit ein einzelnes Spermium direkt in die Eizelle zu injizieren. Im Vorfeld der intrazytoplasmatischen Spermieninjektion werden hierzu Spermien unter dem Mikroskop ausgesucht und mit einer sehr feinen Nadel in die Eizelle gespritzt. Erst nach erfolgreicher Befruchtung wird die Eizelle wieder implantiert.

      • Interne künstliche Befruchtung: Bei der als Insemination bezeichneten Methode der künstlichen Befruchtung, wird der männliche Samen in den Genitaltrakt der Frau eingebracht. Bei den verschiedenen Verfahren werden die Spermien in unterschiedlichen Stellen platziert:

      - Bei der Intrauterinen Insemination (IUI) werden die Spermien mittels eines Katheters in die Gebärmutter direkt abgegeben.

      - Andere Methoden platzieren die Spermien in den Gebärmutterhals (intracervicale Insemination) oder Eileiter (intratubale Insemination)

      - Bei der am weitesten verbreiteten Bechermethode werden die Spermien mit einer Spritze direkt in die Vagina injiziert.

      Im Vorfeld einer künstlichen Befruchtung werden die Glandotropen Hormone, soweit reduziert, dass ein vorzeitiger Eisprung verhindert wird. Abhängig vom Behandlungsschema erfolgt etwa 14 Tage später eine hormonelle Stimulation der Eierstöcke mit Clomifen, oder auch einem weiteren Eiweißhormon, um mehrere Eibläschen gleichzeitig reifen zu lassen. Dieses Vorgehen steigert die Wahrscheinlichkeit mehrere befruchtungsfähige Eizellen zu erhalten.

      Schwangerschaft durch Künstliche Befruchtung

      Wie sind die Erfolgsaussichten der künstlichen Befruchtung?

      Die Erfolgsaussichten auf eine Schwangerschaft sind von zahlreichen Faktoren abhängig, wie beispielsweise der Art der Fruchtbarkeitsstörung, dem Alter der Frau und des Mannes, dem Zeitraum der bestehenden Kinderlosigkeit, sowie nicht zuletzt auch der psychischen Belastung des Paares. Entgegen einer weit verbreiteten Auffassung, geht die künstliche Berfuchtung nicht immer mit der gewünschten Schwangerschaft einher. Die Erfolgsaussichten bei diesen Eingriffen sind bei Frauen über 35 verhältnismäßig gering. Die prozentual höchsten Erfolgsraten weisen dabei die Verfahren der externen künstlichen Befruchtung auf. Selbst unter optimalen Bedingungen besteht bei der Intrazytoplasmatischen Spermieninjektion nur eine 20 prozentige Chance tatsächlich schwanger zu werden. Rein mathematisch betrachtet, sind durchschnittlich 5 oder mehr Versuche notwendig um mit diesen Verfahren schwanger zu werden. Die externen Verfahren sind gleichermaßen auch die Kosten intensivsten.

      Infografik Befruchtung Eizelle

      Die Befruchtung und Punktion der Weiblichen Eizelle bei einer Künstlichen Befruchtung

      Den Eisprung und die Fruchtbaren Tage berechnen:

      Die Berechnung des Eisprungs beruht auf der Knaus-Ogino-Verhütungsmethode. Interessanterweise entwickelte einer der beiden Gynäkologen (Ognio) die als Entdecker der Methode gelten, dieses Verfahren ausdrücklich dazu die fruchtbaren Tage zu berechnen. Mit dem Wissen über den exakten Zeitpunkt des Eisprungs und den damit verbundenen fruchtbaren Tagen, kann sowohl der erfolgversprechende Zeitrahmen für den Geschlechtsverkehr bei einem Schwangerschaftswunsch, als auch die gefährlichen Tage im Rahmen der Empfängnisverhütung bestimmt werden. Eine ungewollte Schwangerschaft lässt sich mit diesem Wissen allerdings nicht sicher vermeiden.

      Die Fruchtbaren Tage durch den Eisprung genau berechnen

      Eisprungrechner: (Fruchtbare Tage)

      Der Eisprungrechner stellt ein Hilfsmittel, zur Berechnung des weiblichen Zyklus dar. Mit dem Eisprungrechner können Frauen nicht nur ihre fruchtbaren Tage, sondern auch den Zeitpunkt ihres Eisprungs oder das Einsetzen ihrer nächsten Menstruationsblutung errechnen. Im Internet werden zahlreiche Rechner, Apps fürs Handy und Programme angeboten. Das Ergebnis wird in Form eines Kalenders dargestellt. Aufgrund des Umstandes, dass der Eisprung auch zu einem anderen als dem errechneten Termin stattfinden kann, muss diese Methode, zumindest als Verhütungsmethode, als unsicher eingestuft werden. Dennoch kann die Berechnung des Eisprungs durchaus wertvolle Hinweise liefern, an welchen Tagen des Zyklus die größte Wahrscheinlichkeit besteht Schwanger zu werden.

      Infografik Eisprung Weiblicher Zyklus Das Prinzip ist einfach. Für die Berechnung des Eisprungs benötigt man den ersten Tag der letzten Regelblutung und die Zykluslänge, d. h. die Anzahl der Tage zwischen dem Beginn der letzten Regelblutung und dem ersten Tag der nächsten Menstruation. Die Ergebnisse werden in einem Eisprungkalender eingetragen. Was versteht man unter einem Eisprung (Follikelsprung) Unter einem Eisprung auch als Ovulation bezeichnet, versteht man die Ablösung einer Eizelle vom weiblichen Eierstock dem Ovar, mit nachfolgender Aufnahme in den Eileiter (Tubus) wo sie von einem Spermium befruchtet werden kann. Der Eisprung findet etwa in der Mitte des Menstruationszyklus statt und kann gelegentlich von einer leichten Blutung begleitet sein.

      Wissenswertes zum weiblichen Zyklus:

      • Der Menstruationszyklus vollzieht sich im Körper der Frau von der Pubertät bis zu den Wechseljahren ca. 400 mal. Er ist darauf ausgerichtet in den Eierstöcken und der Gebärmutter günstige Bedingungen für Befruchtung und Schwangerschaft zu erzeugen.

      • Die Menstruation dauert zwischen drei und sieben Tagen und kann unterschiedlich stark ausfallen.

      • Unter dem Einfluss der Östrogene wird jeden Monat eine gefäßreiche Schleimhaut aufgebaut, in die sich im Falle einer Befruchtung eine Eizelle einnisten und heranreifen kann

      • Findet keine Befruchtung statt, sinkt die Konzentration von Östrogen und Progesteron. Die Gebärmutterschleimhaut wird abgestoßen und gemeinsam mit der unbefruchteten Eizelle durch die Scheide nach außen geleitet.

      • Der sog. Leitfollikel wird größer als die Anderen und produziert Östrogen.

      • Die Botenstoffe LH und FSH stammen aus dem Hypophysenvorderlappen und stimulieren sowohl den Eisprung als auch das Follikelwachstum in den Ovarien

      • In jedem Zyklus hat die Frau normalerweise nur einen Eisprung. In seltenen Fällen sind zwei oder mehr Eisprünge möglich, aber immer innerhalb von 24 Stunden.

      • Die durchschnittliche Zykluslänge beträgt 28 Tage. Die Individuelle Zykluslänge ist bei jeder Frau etwas unterschiedlich und kann sich in einem Zeitraum von 22 bis 42 Tagen bewegen.

      • Auch im Anschluss an den Eisprung bleibt die Eizelle noch für 12 bis 24 Stunden befruchtungsfähig.

      • Einige Frauen spüren den sog. Mittelschmerz während des Eisprungs im Unterleib. Dieser dauert von einigen Minuten bis mehrere Stunden an.

      • Spermien überleben nach dem Geschlechtsverkehr noch für 3 bis 5 Tage im Körper der Frau und bleiben damit befruchtungsfähig.

      • Der Tag vor dem Eisprung gilt als der ideale Zeitpunkt für den Geschlechtsverkehr, mit der größten Wahrscheinlichkeit auf eine erfolgreiche Befruchtung.

      • Insgesamt ist eine Frau nur ca. 6 Tage in Ihrem Zyklus fruchtbar.

      Weiblicher Zyklus Tage Eisprung Fruchtbarkeit

      Der Weiblichen Zyklus bis zum Eisprung vom Tag zu Tag genau Erklärt

      Clomifen Generika ohne Rezept online bestellen:

      Der moderne Arzneimittelmarkt bietet zahlreiche Möglichkeiten, Clomifen als Generika rezeptfrei zu kaufen. Clomifencitrat wird in vielen Online-Shops und Online Apotheken in der Schweiz angeboten. Die potenziellen Nebenwirkungen von Clomifen sind überschaubar und die Preise für Generika auch in der Schweiz vergleichsweise gering.

      Was müssen Kunden aus der Schweiz beachten wenn sie Clomifen online bestellen möchten:

      Aufgrund der Richtlinien der Schweizer Arzneimittelkontrollstelle (Swiss-medic) dürfen Kunden aus der Schweiz nicht mehr bestellen, als sie in drei Monaten verbrauchen können. Eine Bestellung sollte deshalb 30 Stck. Clomifen nicht überschreiten. Selbstverständlich steht es Ihnen frei, nach dem Erhalt der Lieferung eine weitere Bestellung zu tätigen.

      Was versteht man unter einem Generika?

      Generika sind so genannte Nachahmerpräparate von Wirkstoffgleichen Arzneimitteln, welche sich bereits seit Jahren unter dem Markennamen auf dem Arzneimittelmarkt befinden. Generika dürfen sich lediglich durch ihre Hilfsstoffe sowie in der Herstellungstechnologie vom Originalpräparat unterscheiden. Insoweit müssen Generika in der vom Original beanspruchten Indikation äquivalent sein und seiner Wirksamkeit und Sicherheit gleichermaßen entsprechen. Die Bioverfügbarkeit eines Generikums muss innerhalb von 80 % bis 125 % der des Originals liegen. Bei den allermeisten Generika liegt die Abweichung der Bioverfügbarkeit in der Praxis unter 5 %. Für ein Generikum fallen weder Forschungs-/ und Entwicklungskosten noch Investitionen für die Zulassung an, weshalb es in der Regel deutlich günstiger angeboten werden kann als das Arzneimittel des Erstanbieters. Für gewöhnlich sind generische Arzneimittel um bis zu 70 % günstiger als das Original. In den ersten Jahren nach der Markteinführung unterliegen neue Arzneistoffe dem Patentschutz. Dies soll den forschenden Pharmakonzernen die Möglichkeit gewähren die Entwicklungskosten ihres Präparates wieder einzuspielen und das Produkt nicht sofort an Nachahmer zu verlieren.

      Unterschied zwischen Original und Generika Medikamente

      Erfahrungen mit dem Generikum Clomifen ohne Rezept:

      Jeder Infertilität liegt eine andere Ursache zu Grunde. Eine Infertilität liegt erst dann vor, wenn nach einem Jahr des ungeschützten Geschlechtsverkehrs, zu optimalen Zeitpunkten, keine Schwangerschaft ausgelöst werden konnte. Nun gibt es aus medizinischer Sicht wiederum zahlreiche Gründe sowohl für eine Empfängnisunfähigkeit der Frau, als auch für eine Zeugungsunfähigkeit des Mannes. Aufgrund dessen ist es nicht möglich im Vorfeld eine genaue Aussage darüber zu treffen, welchen Erfolg eine Behandlung mit Clomifen haben wird und wie groß die Chancen sind hierunter schwanger zu werden. Von Interesse sind für die meisten Paare zwei Erfolgsstatistiken; die Quote der Ovulationen und die der tatsächlichen Schwangerschaften. Die Stimulation mit dem Östrogenantagonist Clomifencitrat ist im Hinblick auf die Ovulation vielversprechend. Erfahrungsgemäß haben über 70 % der Frauen unter der Hormontherapie innerhalb der ersten 3 Monate einen Eisprung. Davon werden zwischen 15 bis 50 % tatsächlich Schwanger. Medikamente die eine Ovolution stimulieren, zu denen das Clomifen gehört, können in seltenen Fällen dazu führen, dass mehr als eine Eizelle freigesetzt wird und somit die Chance auf eine Mehrlingsschwangerschaft steigt. Literaturangaben zufolge liegt die Wahrscheinlichkeit Zwillinge zu empfangen bei 7 %. Die nach Clomifen Behandlung geborenen Kinder weisen keine erhöhte Fehlbildungsrate auf.

      Eisprungkalender und der Weibliche Zyklus

      Wie wirkt sich das Alter auf Schwangerschaft und Geburt aus?

      Schwanger werden mit 30 Jahre

      Viele Frauen sind heute beim ersten Kind schon über 30, gelten somit als Spätgebärende und bringen ihre Kinder heute im Durchschnitt zehn Jahre später zur Welt als das noch vor 50 Jahren der Fall war. Damals galt bereits eine 30-Jährige als späte Erstgebärende. Das durchschnittliche Alter in dem Frauen Kinder bekommen möchten, verschiebt sich seit Jahren kontinuierlich nach oben. Besonders in der Altersgruppe der über 40-Jährigen lässt sich ein sprunghafter Anstieg verzeichnen. Heute hat jedes 4. Kind eine Mutter über 35 Jahre. Die Reproduktionsmedizin, Schwangerschaftsvorsorge, sowie Geburtsmedizin haben sich inzwischen auf das höhere Alter von Müttern eingestellt.

      Müssen ältere Frauen länger auf Ihr Wunschkind warten?

      Schwanger werden mit 40 Jahre

      Tatsächlich sinkt die Fruchtbarkeit sowohl beim Mann, als auch bei der Frau mit den Jahren allmählich ab. Bei einer 40-jährigen Frau ist die Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden deutlich geringer als bei einer Frau zwischen 20 und 25 Jahren. Erschwerend kommt hinzu, dass die Zahl der Fehlgeburten im höheren Lebensalter steigt. Dieser Umstand liegt nicht zuletzt darin begründet, dass die Anzahl der funktionsfähigen Mitochondrien im Laufe des Lebens rückläufig ist. Die Mitochondrien sind die Kraftwerke der Zelle, deren Aufgabe es unter anderem ist biologisch verwertbare Zellenergie in Form vom ATP herzustellen. Ohne Ausreichend ATP aus funktionstüchtigen Mitochondrien läuft im menschlichen Organismus nichts. Eine gewöhnliche Körperzelle weist ca. 1500 Mitochondrien auf. Eine für ihren immensen Stoffwechselumsatz bekannte Leberzelle dagegen besitzt durchschnittlich etwa 5000 Mitochondrien auf. Wenn man sich vor Augen hält, dass eine Eizelle bis zu 120.000 Mitochondrien besitzt, wird schnell klar , warum eine Schwangerschaft mit steigendem Lebensalter immer schwieriger wird

      Infografik Fruchtbarkeit Alter 30 und 40 Jahre Frauen

      Die Fruchtbarkeit der Frau nimmt im Alter vom 35 Jahren stark ab

      Haben ältere Frauen häufiger Vorsorgeuntersuchungen beim Urologen?

      Gleichgültig, ob es sich um das erste, das zweite oder gar dritte Kind handelt, für ältere Schwangere ist die Schwangerschaftsvorsorge besonders wichtig. Einige Frauenärzte raten allerdings bei älteren Frauen zu einer Amniozentese. Darunter versteht der Urologe eine diagnostische Untersuchung des Fruchtwassers, die im Rahmen der Pränataldiagnostik etwa ab der 16. Schwangerschaftswoche durchgeführt werden kann. Das Fruchtwasser stammt aus der Gebärmutter und kann im Labor analysiert werden, denn es enthält Zellen des heranwachsenden Kindes. Die Amniozentese gehört nicht in die Routinediagnostik und findet nur dann Anwendung, wenn eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für eine Störung oder Krankheit des Kindes besteht.

      Was kann eine Amniozentese noch verraten?

      Mit zunehmendem Alter der Frau steigt das Risiko ein behindertes Kind zur Welt zu bringen. Eine Amniozentese wird durchgeführt um genetische Veränderungen wie beispielsweise ein Down-Syndrom die häufigste genetische Behinderung des Menschen oder eine Hämophilie (Bluterkrankheit) zu diagnostizieren. Gelegentlich lassen sich auch andere Probleme die im Laufe eine Schwangerschaft auftreten können, wie beispielsweise eine Infektion des Kindes, durch eine Untersuchung des Fruchtwassers abklären.

      Weitere mögliche Diagnosen sind:

      • Spina-bifida – ein offener Rücken, bei dem Teile des Rückenmarks hervortreten können

      • Apert-syndrom

      • Petau-syndrom

      • Edwards-syndrom

      • Trisomie 8

      • Trisomie 9

      • Muskel – und Stoffwechselerkrankungen z.b. Mukoviszidose

      Der Zyklus von Frauen und der Eisprung

      Wie läuft eine Fruchtwasseruntersuchung ab?

      Zur Vorbereitung der Amniozentese wird zunächst vom Arzt mittels Ultraschall die Position des Kindes in der Gebärmutter bestimmt. Um eine geeignete Einstichstelle für die Fruchtwasserentnahme zu finden. Nun wird an einer für das Kind ungefährlichen Position, die Bauchdecke mit einer dünnen Kanüle durchstochen und unter ständiger Ultraschallkontrolle weiter in die Fruchtblase eingeführt. Nachfolgend werden ca. 10 bis 20 ml Fruchtwasser entnommen, indem sich Zellen des Amnions (das ist der das Kind umgebende Fruchtwassersack) und des Kindes befinden. Die weitere Untersuchung findet im Labor statt. Im Anschluss an den Eingriff sollte die Schwangere sich für einen Tag schonen.

      Welche Risiken bestehen bei der Amniozentese?

      Eine Amniozentese ist wie jeder Eingriff nicht völlig frei von Risiken. Diese sind:

      • Blutungen in die Gebärmutter

      • Verletzungen des Kindes, insbesondere wenn sich das Kind unerwartet oder viel bewegt

      • Infektionen

      • Kontraktionen der Gebärmutter

      • Vorzeitiger Blasensprung

      Statistisch betrachtet kommt es in weniger als 0,5% der Fälle nach dem Eingriff zu einer Fehlgeburt. Das entspricht eine von 200 Frauen. Allerdings hat auch nur eins von ca. 350 Kindern, bei Frauen im Alter von 35 Jahren ein Down-Syndrom. Was bedeutet das nun für die Praxis? Bei einer 35-Jährigen schwangeren Frau ist das Risiko, dass sie ein Kind mit einem Down-syndrom zur Welt bringt anderthalb mal geringer, als das Risiko einer durch die Fruchtwasserpunktion ausgelösten Fehlgeburt. Diesbezüglich sollte dieser Eingriff gemeinsam mit dem Arzt gut überlegt werden. Infografik Fruchtwasseruntersuchung

      Wer trägt die Kosten einer Amniozentese?

      Die Amniozentese ist nicht Bestandteil der regulären Vorsorgeuntersuchung während einer Schwangerschaft. Insoweit übernehmen die Krankenkassen die anfallenden Kosten nur unter bestimmten Voraussetzungen:

      • Wenn in der Familie bereits Erbkrankheiten aufgetreten sind

      • Bei Frauen über 35 Jahren

      • Wenn bei früheren Schwangerschaften bereits Komplikationen aufgetreten sind

      • Andere Vorsorgeuntersuchungen auffällige Befunde liefern

      Kann die Amniozentese Ängste im Verlauf der Schwangerschaft nehmen?

      Sollte die Fruchtwasserpunktion keine auffälligen Befunde liefern, kann sie durchaus den werdenden Eltern in gewisser weiße Ängste nehmen und somit möglicherweise zu einer sorglosen, unkomplizierten Schwangerschaft beitragen. Eine Behinderung des Kindes verhindern kann sie dagegen nicht.

      Haben ältere Frauen auch Vorteile in der späten Mutterschaft?

      Frauen zwischen 30 und 40 Jahren haben meist einen gesünderen Lebensstil und eine bessere Ernährung als ganz junge Frauen. Sie verstehen es besser auf die Bedürfnisse ihres Körpers zu achten und weisen laut Studienlage eine positivere Einstellung zu ihrem Körper auf. Sie reagieren deshalb viel gelassener auf die zahlreichen Umstellungen und Veränderungen ihres Körpers im Rahmen der Schwangerschaft. Der Lebensstil der Frau ist gefestigt, sie weiß besser was sie will und ist finanziell eher abgesichert.

      Sind Kaiserschnitte Zangen-/ oder Saugglockengeburten bei älteren Frauen häufiger notwendig?

      Zunächst ist es natürlich richtig, dass mit zunehmendem Alter für das Kind potentiell gefährliche Komplikationen, gehäuft auftreten können. Nur stellt sich die Frage, ob diese Eingriffe tatsächlich auch immer notwendig sind oder ob die Kliniken, älter Schwangere, pauschal als Risiko einstufen und aus Gründen einer vermeintlichen Sicherheit bisweilen unnötige Eingriffe vornehmen.

      Ein Kaiserschnitt sectio caesarea ist beispielsweise notwendig, wenn das Kind definitiv zu groß ist, die Plazenta den Muttermund blockiert, das Kind sich in einer geburtsunmöglichen Lage (Querlage) befindet oder in einer sehr frühen Schwangerschaftswoche geboren werden muss.

      Gibt es noch weitere Risiken einer späten Mutterschaft?

      Bei Frauen über 35 Jahren sterben am Ende der Schwangerschaft mehr ungeborene Kinder, als dies bei jüngeren Frauen der Fall ist. Das Verhältnis ist hier 1 zu 440 gegenüber 1 zu 1000 bei Frauen unter 35 Jahren. Geburtshelfer wissen über diesen Umstand und sind deshalb in den letzten Wochen der Schwangerschaft besonders aufmerksam.

      Clomifen (Anabolika) im Bodybuilding:

      In allen sportlichen Disziplinen in denen ein hohes Maß an körperlicher Leistungsfähigkeit verlangt wird, kommen sowohl anabole als auch Androgene Steroide zum Einsatz. Der Eingriff in den Hormonhaushalt beeinflusst nicht nur die Trainierbarkeit und Kraftentwicklung des Athleten positiv, sondern unterstützt auch die Regeneration überaus nachhaltig. Diese unumstrittenen Auswirkungen auf den menschlichen Körper machen sich nicht nur Bodybuilder zunutze. Ganz gleich, ob es sich um Sportler, Schauspieler, Models oder Manager handelt Testosteron, Wachstumshormone oder auch Schilddrüsenhormone finden heute breite Anwendung. Entgegen der allgemeinen verbreiteten Berichterstattung im Mainstream sind die Nebenwirkungen einer externen Testosteron Zufuhr äußerst gering. Bedeutsam ist aber dennoch, dass sowohl die körpereigene Testosteronproduktion, als auch die Spermatogenese durch die externe Zufuhr von männlichem Geschlechtshormon dosisabhängig nahezu zum Erliegen kommen können. Aufgrund der hohen Testosteronkonzentration schüttet der Hypothalamus kein GNRH mehr aus, wodurch der Stimulus für den Hypophysenvorderlappen die Glandotropen Peptidhormone LH und FSH zu produzieren entfällt. Es kommt zur Atrophie der Hoden und zur Azoospermie. Dieser Umstand wird insbesondere dann interessant, wenn der Athlet beabsichtigt die Steroide für einen gewissen Zeitraum abzusetzen, oder Nachwuchs geplant ist.

      Wurde die körpereigene Testosteronproduktion für mehrere Monate oder gar über Jahre hinweg durch anabole Steroide suprimiert, kann es sehr lange dauern, bis physiologische Level wieder erreicht werden. Nicht selten bleibt sowohl die körpereigene Testosteronproduktion, als auch die Spermatogenese langfristig oder gar zeitlebens gestört.

      Hier ist eine Therapie mit Clomifen angezeigt. Im Anschluss an eine Anabolikakur stimuliert Clomifen die Produktion der Botenstoffe LH und FSH, was einerseits unmittelbar zu einer gesteigerten körpereigenen Testosteronproduktion führt und andererseits die Spermatogenese stimuliert. Viele Kraftsportler versuchen dem hormonellen Defizit durch die Einnahme diverser Nahrungsergänzungsmittel oder einem gesteigerten Trainingsumfang zu begegnen. Die Ergebnisse sind fatal. Durch das Defizit an Testosteron und die vergleichsweise hohen Östrogenspiegel, verliert der Athlet nicht nur sehr schnell an Muskelmasse und Kraft, sondern hat auch mit einem gesteigerten Fettaufbau und einer meist ausgeprägten Wasser Speicherung zu kämpfen. Des Weiteren besteht durch die für den männlichen Körper unvorteilhaft hohen Östrogenspiegel im Anschluss an die Kur die Gefahr des Brustdrüsenwachstums der sog. Gynäkomastie. Bei geringem Testosteron und hohen Spiegeln an Östrogen kommt die Libido meist zum Erliegen.

      Die Wirkungen von Clomifen im Einzelnen:

      • Stimuliert die Freisetzung von LH und FSH

      • LH stimuliert die Testosteron Biosynthese

      • Blockiert die Östrogen Rezeptoren an der Brustdrüse verhindert somit eine Gynäkomastie oder kann diese reduzieren.

      Ein weiteres überaus interessantes Einsatzgebiet von Clomifen besteht in der Einnahme während des Steroid-Zyklus, um der negativen Rückkopplung auf die Hypophyse durch die exogene Hormonzufuhr entgegen zu wirken. Hierdurch kann die Atrophie der Hoden meistens verhindert und die Spermatogenese aufrecht erhalten werden.

      Mit welchen Nebenwirkungen ist beim Mann zu rechnen?

      Bei moderater Dosierung von 50 bis 100 mg sind die potentiellen Nebenwirkungen von Clomifen auf den Körper des Mannes überschaubar und entsprechen im wesentlichen denen bei Frauen. Vereinzelt werden beschrieben:

      • Kopfschmerzen

      • Stimmungsschwankungen

      • Vorstellungen

      • Nervosität

      • Sehstörungen

      • Müdigkeit

      Wie sollte Clomifen beim Mann dosiert werden?

      Für gewöhnlich werden mit Dosierungen von 50 bis 100 mg Clomifencitrat pro Tag über 2 bis 4 Wochen gute Ergebnisse erzielt. Nur in seltenen Fällen ist eine Steigerung der Dosis auf 150 mg pro Tag notwendig. Mit steigender Dosierung wächst das Potential der unerwünschten Nebenwirkungen. Als gängiges Schema über einen Zeitraum von 4 Wochen in Bodybuilder Kreisen ist folgende Dosierung bekannt: 1. Woche 100mg / Tag – 2. Woche 50mg / Tag – 3. Woche 25mg / Tag – 4. Woche 25mg / Tag

      Anwendung von Clomifen außerhalb des Kraftsports:

      Immer mehr Männern in den Industrieländern weisen, einen relativen oder auch absoluten Mangel an dem männlichen Geschlechtshormon Testosteron auf. Während junge Männer oftmals noch normale oder leicht erniedrigte Testosteronwerte aufweisen besteht bei zahlreichen Männern in den besten Jahren ein erhebliches Testosterondefizit. Ein weiteres vielfach nicht berücksichtigte Problem sind die viel zu hohen Spiegel des weiblichen Geschlechtshormons Östrogen. Dies führt nicht selten zu gravierenden physischen, wie psychischen Problemen deren Ursache oft nicht kausal behandelt wird.

      Die Symptome eines Testosteronmangelsyndroms sind:

      • Stimmungsschwankungen und Depressionen

      • Libidoverlust

      • Impotenz

      • Leistungsverlust

      • Muskelschwäche

      • Bluthochdruck

      • Diabetes mellitus

      Die Ursachen eines Testosteronmangels sind vielfältig und oftmals nicht genau zu ermitteln. Fast immer werden Defizite an essentiellen Mikronährstoffe gefunden, die sich in Kombination mit einer toxischen Umweltbelastung und Fehlernährung geradezu katastrophal auf den männlichen Organismus auswirken. Testosteron bedingt nahezu alle Funktionen des männlichen Körpers und bestimmt nicht nur wie ein Mann denkt, sondern auch was er denkt.

      Bei einem Defizit kann versucht werden die Testosteronproduktion mittels Clomifen anzuregen. In Kombination mit einer Ernährungsumstellung sowie einer nachhaltigen Lebensstiländerung lassen sich hier gute Ergebnisse erzielen. Arzneistoff Clomifen

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